Stilles Verlangen ---x3

Stilles Verlangen ---x3
Ich höre dein Atmen,
dein leises, wunderbares Atmen.

Ich spüre deine Nähe,
deine beruhigende, angenehme Nähe.

Ich liebe deine Umarmung,
deine schützende, stärkende Umarmung.

Ich höre deine Stimme,
deine tiefe, sanfte Stimme.

Ich schaue in deine Augen,
deine
wundervollen, blauen Augen.

Ich erinner mich an deine Worte,
deine
aufbauenden, stärkenden Worte.

Ich sehe dein Lächeln,
dein
sanftes, süßen Lächeln.

Ich kenne deine Art,
deine
liebe, tolle Art.

Du bist so nah,
und doch so fern.

Gedicht: vanyschadzi[c]


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# Posté le jeudi 26 février 2009 09:39

Vorbei ---x3

Vorbei ---x3
Du liegst neben ihr
Ich kann es nicht fassen
Die Wut steigt auf in mir
Wieso konntest du`s nicht lassen?

Das hätte ich nie gedacht
Nie zu denken gewagt
Werd ich jetzt vom Leben ausgelacht?
Oder gar verklagt?

Ich renne aus dem Raum
einfach nach draußen
Ich lehne mich an einen Baum
und versuche vor dir wegzulaufen!


Der Himmel weint
er zeigt mir seine Trauer
keine Sonne scheint
Ich stehe vor einer Mauer.

Es ist nun entgültig aus
mein Herz ist gebrochen
Aus der Sache bin ich raus


Gedicht: vanyschadzi[c]
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# Posté le dimanche 15 février 2009 07:55

Du ---x3

Du ---x3
In deinen Armen liegen,
fühlt sich an als könnt ich fliegen,
niemand kann uns verbiegen
oder gar unterkriegen.

Deine Haut berühren,
fühlt sich an als könnt` ich dich verführen,
dich zum König kühren
oder deine Liebe spüren.

Durch dein Haar streichen,
fühlt sich an als müsst` ich dir was beichten,
das Gefühl ist nicht eins der Leichten,
als würden die Seen seichten.

In deine Augen sehen,
fühlt sich an als müsste ich dich anflehen,
Ich will nicht weggehen,
doch ich weiß es wird geschehen.

Deine Lippen küssen,
Du liegst auf meinem Kissen,
Ich werde gehen müssen,
Aber ich werde dich vermissen.


Gedicht: vanyschadzi
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# Posté le dimanche 15 février 2009 07:39

Deine Ferne ---x3

Deine Ferne ---x3
Ich fühle dich, wenn mir der kühle Wind
durch meine Haare streicht,
ich fühl mich wie ein Kind,
das Leben ist nicht leicht.

Ich schmecke dich, wenn ich an deine Küsse denke,
du bist so fern,
erlaub mir, dass ich dir mein Herz schenke,
ich hab dich do so gern.

Ich sehe dich, wie eine Wand
voller Sterne
nimm doch endlich meine Hand
ich weiß, du hast mich gerne.

Ich denke an dich, wenn wir dem Sonnengang
entgegen gehen
der Weg zu dir ist so lang
ich will dich endlich sehen.


Gedicht: vanyschadzi feat. Larissa
Gedicht: Anregung&Form: Goethe - Nähe des Geliebten (1827)

# Posté le jeudi 22 janvier 2009 09:28

Negativ ---x3

Negativ ---x3
Alles geht den Bach runter,
ich steh im Gewitter,
ich bin so allein,
mein Leben schmekt so bitter.


Mein Herz ist so schwer,
alles geht nur noch schief,
mein Glas ist halb leer,
ich schrieb schon den Abschiedsbrief.


Wo bist du nur?
Mein Schatz ich brauche dich,
ich seh ständig auf die Uhr,
warum denkst du nicht an mich.


Du hast mich versetzt,
mit Füßen getreten,
du hast mich verletzt
wieso sollte ich für dich beten?


Es ist jetzt vorbei,
ich habe keine Lust,
seh es als Hilfeschrei,
ich brauche keinen Frust.


Gedicht: vanyschadzi feat. Larissa
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# Posté le jeudi 22 janvier 2009 08:55